Update: Bei Jens Franke kommt der Döner wohl besser an (s. Fontblog-Kommentare)
Update: Reaktionen auch bei Slanted, im Fontblog und bei TypeNeu.
Nachdem Computerlove™ und The Serif die Meldung auch schon rausgehauen haben, bin ich, als Praktikant im verantwortlichen Haus, ebenfalls am Zug:
Aus dem Hause Jung von Matt/Neckar kommt der Literaturdöner für den Reclam-Verlag (so ziemlich jeder deutsche Schüler hatte min. eines der gelben Hefte in der Hand): Innerhalb einer Microsite dreht sich, statt des Fleischspießes, ein aus Processing-Code bestehender Döner aus Zitaten eben dieser gelben Heftchen. Mit diesen Zitaten lässt sich eine Menge anstellen: Man kann eine eigene Sammlung anlegen, diese als PDF ausschießen lassen, die dazu gehörigen Bücher erwerben, uvm.
Der Großteil dieses Processing-Machtwerks geht auf die Kappe von Patrick Schwab, einem talentierten Burschen, mit dem ich auch das ein oder andere Mal zusammen arbeiten darf, zusammen mit Jörg DiTerlizzi und unter Art Direction von Kai Heuser.
Der Literaturdöner erscheint auf http://www.literaturdoener.de
Viel Spaß beim Ausprobieren!
2 Kommentare zu “Reclam Literaturdöner von Jung von Matt/Neckar”
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12. Mai 2008 um 17:22 Uhr
Es sieht großartig aus, klar und informativ. Die Idee ist auch herausragend, obwohl die “Text-Spirale” mich nicht auf Anhieb an Döner erinnert.
Einzig schade finde ich, dass es auf JAVA setzt und nicht auf Flash/PV3D. Geht ein ganzes Stück Performance flöten.
13. Mai 2008 um 13:11 Uhr
bei uns war es heut morgen auch schon heiß diskutiertes thema. geschlossene meinung: dope!