PASCH Magazon

Selten so eine grafisch sauber ausgeführte Diplomarbeit gesehen. Daniela studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste hier in Stuttgart. Sowohl Foto- als auch Typografie gefallen auf Anhieb. Das hier und da der ein oder andere Patzer
(s. Kommentare bei Slanted) passiert, ist da nicht weiter tragisch.

»Als Pasch wird in einem Würfelspiel z.B. zweimal die sechs bezeichnet. Pasch ist somit ein Glückstreffer und der Name meines Magazins! Es ist der Highscore für Menschen die Lese- und Schaulust mit dem notwendigen spielerischen Ernst
betreiben.« (Daniela Steidle)

»Komm Spielen!« soll als eine Aufforderung verstanden werden und ist gleichzeitig auch das Thema meines Magazins.

Bevor Sie allerdings die Spielfläche betreten, möchte ich Ihnen noch ein paar kurze Infos zu meinem Magazin geben.

• Das Magazin ist 28 auf 38 cm groß und hat 133 Seiten
• Es besteht aus vier Kapiteln, welche wiederum in vier Hefte aufgeteilt sind.
• Diese vier Hefte umgibt ein Hauptumschlag, der das Magazin als ein Ganzes zusammenhält.

• Die Seiten sind auf Bögen gedruckt und wie bei einer Zeitung nur ineinander gelegt.
• Für die Headlines habe ich die News Gothic und für den Fließtext die Adobe Garamond Pro verwendet.
• Das Papier ist 90 gr. schwer und heißt Color Copy R.
Von Roger Caillois, einem französischen Soziologen, Literaturkritiker und Philosophen, habe ich die vier zentralen Aspekte bzw. Begriffe des Spiels abgeleitet – den Wettkampf, die Maske, den Zufall, und den Rausch: Agon / Mimikry / Alea / Ilinx.

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