Update: Bei Stereogum gibt’s ‘nen Blick hinter die Kulissen. Gregg erklärt, wie die einzelnen Tracks zusammengesetzt sind und warum.
OK, diese Art der Vertriebsform ist nicht neu, aber dennoch einfach kundenfreundlich: Girl Talk aka Gregg Gillis, der Mixing Wonderboy aus Pittsburgh veröffentlicht seine neuste Platte Feed The Animals zu dem Preis, den ihr bezahlen wollt:
any price grants the download of the entire album as high-quality 320kbps mp3s. $5 or more adds the options of FLAC files, plus a one-file seamless mix of the album. $10 or more includes all of the above + a packaged CD (when it becomes available)
Ich habe 5$ gelöhnt und es hat sich gelohnt: ein schöner Querschnitt durch die Musiklandschaft in 14 Tracks.
Via nomnomnom
2 Kommentare zu “Girl Talk & Feed The Animals, name your price”
Hier ist noch Platz für deinen Kommentar:


Inhaltssuche








25. Juni 2008 um 14:37 Uhr
girl talk feed the animals
…ergibt bei google platz eins für whywerock. yes!
26. Juni 2008 um 01:54 Uhr
Sehr schön!