Wenige Beiträge zuvor habe ich über Enso berichtet, dem relativ teuren Programmlauncher für Windows. Durch Lifehacker darauf gestoßen, kamen sie zum Resümee, dass sich das Geld dafür definitiv nicht lohnt. Umso begeisterter ist Adam Pash von Lifehacker von der freien Alternative zu Enso namens Launchy.
Launchy bringt folgende Funktionen mit sich:
- Websuche - Suchfunktion mit Google, Wikipedia, Amazon und weiter integriert
- Firefoxintegration - Launchy indiziert beim Start eure Lesezeichen und Websuchen
- Navigieren im Explorer - C tippen, Tab drücken und schon ist man auf Laufwerk C
- Anfangsbuchstaben reichen meist - goo… öffnet die Suche bei Google, eigene dat… führt zu Eigene Dateien
- Taschenrechner - simple Rechenaufgaben in Launchy direkt ausrechnen lassen

Launchy ist wie erwähnt Freeware und Win-Only.
Natürlich auch via Lifehacker
Wer schon immer einmal UNIX auf seinem Computer testen wollte, ohne den Umweg über Partitionierung, Installation, etc. zu gehen, der sollte sich FreeSBIE genauer anschauen.
Versprochen wird ein Betriebssystem im Betriebssystem. Gestartet wird FreeSBIE über eine Boot-CD, die dann ein voll funktionsfähiges UNIX-System herbeizaubert. Arbeiten und spielen soll möglich sein.
Basierend auf FreeBSD stehen bekannte Interface-Skins, wie FluxBox oder Xfce und ein 450 Programme umfassendes Softwarepacket bereit.
Mehr bei lifehacker oder direkt auf freesbie.org.
Wer das Blog verfolgt, wird meine neuste Ressource Lifehacker schon desöfteren bemerkt haben. Dieses TechBlog veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen ziemlich interessante Artikel für Techies und Geeks. Aber dieser Artikel dürfte für alle interessant sein, die auf Vista upgraden wollen.

Gina Trapani zeigt viele Tipps auf, die man vor und kurz nach dem Upgrade beachten sollte, z.B. wie sich die Sidebar deaktivieren lässt oder Vista als Zweitinstallation auf dem Rechner installiert werden kann. Schaut’s euch an.
Via Lifehacker
Update: Im Fontblog werden Details zum Entwurf der Icons bekannt:
Das Portal Quark vs. InDesign ruft jetzt sogar zu einem Redesign-Wettbewerb auf. Die verwendete Schrift stammt übrigens aus der Feder des Adobe-Haus-Typografen Robert Slimbach, der Groß-, Klein- und Kapitälchen-Buchstaben seiner demnächst erscheinenden Schriftfamilie Gauge beisteuerte.














